Veröffentlicht von Tommy am 21.12.2019

The Universim geht in die Beta – Vorhang auf für das große Update

Aufbruch zu neuen Welten – Die Entwickler vom Studio Crytivo schicken ihre Aufbausimulation The Universim in die Beta-Phase. Damit nimmt das Spiel gleich mehrere Treppenstufen auf einmal und hat sich immens weiterentwickelt. Aber welche Neuerungen warten genau auf die Spieler?

Prometheus in der Sommerschule

In The Universim schlüpfen die Spieler in die Rolle eines Gottes mit der simplen Aufgabe, einen Planeten zu bevölkern und die kleinen Wesen in ihrer Entwicklung voranzubringen. Dafür haben die Spieler unsichtbare Hilfe in Form der Game-Engine “Prometheus”. Die Engine ist verantwortlich für die zufällige Berechnung der Planeten, dem Darstellen von Objekten, dem Pathfinding der Figuren und der Verteilung von Ressourcen. In den Alpha-Stadien kam Prometheus oft an seine Grenzen. Das Laden der Planeten dauerte bis zu 2 Minuten, die kleinen Bewohner namens “Nuggets” fanden ihre Wege nicht und einige Bauelemente wirkten fehl am Platz. Für die Beta-Phase wurde Prometheus deshalb nochmal ordentlich überarbeitet, um das Spielgefühl insgesamt aufzupolieren.

The Universim geht in die Beta-Phase

The Universim geht in die Beta-Phase

Größer, bunter, besser

Das Upgrade von Prometheus macht sich in der Beta deutlich bemerkbar. In der Kickstarter-Phase konnten gerade einmal 970 Elemente auf einem Planeten dargestellt werden. In der Alpha-Phase waren es 12000 Objekte. In der Beta-Phase werden dagegen bis zu 57000 auf einem Planeten zu finden sein. Die Planeten werden dadurch insgesamt größer, lebhafter und für die Nuggets spannender zu erkunden. Auch Berge fügen sich realistischer in die einzelnen Welten ein und Planeten wirken nie gleich, sondern erscheinen bei jeder Runde frisch und einzigartig. Zu guter Letzt hat Crytivo die Ladezeit optimiert, damit Spieler in der Beta noch schneller ihre göttlichen Pflichten beginnen können.

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